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SUMMARY:BDA Montagsgespräch Otto+Langen-Quartier
DESCRIPTION:Industriekultur neu gedacht! Chancen für das Otto-Langen-Quartier\nDas Otto-Langen-Quartier in Köln steht sinnbildlich für die Konfliktlinie gegenwärtiger Stadtentwicklung\, zwischen Verwertung und Gemeinwohl\, zwischen Profitlogik und dem Recht auf Stadt. Die Veräußerung der größtenteils im Besitz des Landes NRW befindliche „Industriebrache“ ist Mitte letzten Jahres gescheitert. Für die Stadt Köln eröffnet sich nun erneut die Chance\, dieses historisch bedeutsame Areal direkt vom Land zu erwerben und nicht mehr über ein „Höchstgebotsverfahren“ zu gehen und die Gelegenheit visionäre Konzepte für einen zukunftsorientierten Städtebau und eine progressive Nachnutzung industrieller Bestandsarchitektur zu ermöglichen\, im Sinne sozialer Gerechtigkeit\, kollektiver Aneignung\, ökologischer Verantwortung und demokratischer Teilhabe. Hierfür werden neue räumliche\, rechtliche und ökonomische Modelle gefragt sein\, um gemeinwohlorientierte Stadt- und Quartiersentwicklung zukunftsfähig zu gestalten. \nBegrüßung und Einführung \n\nErich Pössl\, Vorsitzender BDA Köln\nAntonio Molina\, stellv. Vorsitzender BDA Köln\n\nImpulsvorträge \n\nDr. Ulrich Soénius\, Direktor Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv\, RWWA\nUdo Krause / Milan Prinz\, Projektgruppe Zanders\, Bergisch Gladbach\n\nTeilnehmende  \n\nCarolin Kirsch\, SPD\, MdL\, Vorsitzende Haushaltsausschuss Landtag\nSabine Pakulat\, GRÜNE\, MdR\, Vorsitzende Liegenschaftsausschuss\nNiklas Kienitz\, CDU\, MdR\, Vorsitzender Stadtentwicklungsausschuss\nVertreter:innen örtlicher Initiativen\n\nDiskussion  \nWir freuen uns\, Sie bei unserem BDA Montagsgespräch begrüßen zu können.  \nDie Veranstaltung ist bei der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als Fortbildung anerkannt.  \nBeitragsbild: Abb. Antonio Molina
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SUMMARY:Selbstorganisierte Wohnprojekte in Baudenkmalen – eine Lösung für Leerstand und Wohnungsmangel?
DESCRIPTION:Die aktuellen Wohnprojekte „BG Tausendsechs“ in Dellbrück und „Machbarschaft Petershof“ in Müngersdorf versuchen\, mit genossenschaftlicher Finanzierung und alternativen Modellen\, auf Basis von städtischen Erbbaurechtsverträgen\, Baudenkmale wieder zu beleben und dort Wohnraum\, aber auch Platz für Gemeinschaft und Kultur zu schaffen. Vertreter*innen der Projekte stellen diese vor und gehen dabei auch auf die Rolle des Denkmalschutzes ein. Der Rheinische Verein will so auf pragmatische Ansätze aufmerksam machen\, Baudenkmale in städtischem Besitz als Schlüsselobjekte kleinteilig-innovativer Entwicklung zu nutzen\, aber auch weit über die Denkmalpflege hinaus typische Probleme der Bestandsentwicklung aufzeigen. \nMirjam Baumert (BG 1006); Petershof: Hannah Espin Grau (Petershof); Einleitung und Moderation: Alexander Kierdorf\, RVDL
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SUMMARY:Grundlos glücklich? Bodenpolitische Perspektiven 2025+
DESCRIPTION:Das die Kontrolle über den Boden erhebliche Auswirkungen auf die Stadtentwicklung hat\, ist einhellige Meinung unter Experten. Wie und was auf kommunaler Ebene zu tun ist\, damit Boden dem Gemeinwohl dient eine wieder auflebende Debatte. Ein Bündnis aus “Köln kann auch anders“\, dem KLuG e.V. und dem STADTRAUM 5und4 e.V. lädt daher ins Domforum ein\, um mit Politik und Stadtgesellschaft die Möglichkeiten der Kommune und die Haltung der Politik dazu zu diskutieren: \n“Mit Blick auf die Kommunalwahl 2025 veranstalten wir eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Kölner Politik zur gemeinwohlorientierten Bodenpolitik auf der Grundlage unserer Empfehlungen. Ob bezahlbarer Wohnraum\, kulturelle und soziale Nutzungen oder auch kleines\, verbrauchernahes Gewerbe: alles braucht eine nachhaltige kommunale Bodenpolitik\, die seit Jahren angetriebene Preisspirale\, verhindert solche Nutzungen umfassend. \nZugesagt haben Michael Frenzel (SPD)\, Niklas Kienitz (CDU) und Hans Schwanitz (Grüne). Darüberhinaus haben wir die zuständigen Dezernenten eingeladen\, ihre Perspektive vor allem auf die Umsetzungsanforderungen einzubringen. \nAls Einstieg wird Ulrich Kriese (Sprecher für Bau- und Siedlungspolitik des Naturschutzbunds NABU\, Mitbegründer der Reforminitiative „Grundsteuer: Zeitgemäß!“ und Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung Edith Maryon und des Kuratoriums der Stiftung trias) in das Thema einführen und Beispiele guter Praxis aufzeigen. Wir\, als Gastgeber\, werden den Bogen nach Köln und zu unseren Empfehlungen schlagen.”
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SUMMARY:Bürger:innen machen Stadt - Von der Protestkultur zur Beteiligungskultur?
DESCRIPTION:Sein Jahresprogramm 2024 widmet das AFR dem Verhältnis von Bürgerinnen und Bürgern zur Planung ihrer Lebensumgebung. In den 1970er/ 1980er Jahren entwickelte sich breiterer Protest in der Bevölkerung einiger Städte gegenüber den Zumutungen der “autogerechten Stadt”\, gegen als Flächen-“Sanierungen” bezeichnete Abrisskampagnen und gegen Spekulation mit Wohnraum. \nIn Köln wurden bspw. große Teile der fertig geplanten Stadtautobahn im Inneren Grüngürtel verhindert\, viele Gründerzeitbauten besetzt und um die Stollwerckfabrik gestritten. Diese Protestbewegung hat das Planen und Bauen verändert und unter anderem auch zu den heutigen Formen institutionalisierter Bürgerbeteiligung geführt. \nDazu wird im Laufe des Programms einigen Fragen nachgegangen:  Wie kam es zum Aufbegehren gegen patriarchalische Planungsstrukturen?  Was waren in der Rückschau erfolgreiche Wirkungen der Proteste?  Wo stehen wir heute auf dem Weg von der Protestkultur zur Beteiligungskultur?  Wie funktioniert Beteiligung zwischen Information und Partizipation\, Wutbürgerschaft und Desinteresse?  Ist Beteiligung heute Hemmschuh oder Qualifizierung der Planung?  Wie können aktuelle Erfahrungen die Beteiligung von morgen verbessern? \nPartizipative Planung ist ein entscheidender Bestandteil unserer Baukultur.
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SUMMARY:Stadtentwicklung und Gemeinwohl durch Beteiligung?
DESCRIPTION:Veranstaltung im Kölner Domforum – nähere Informationen folgen noch.
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SUMMARY:Beteiligungskultur morgen – Wo geht sie Reise hin?
DESCRIPTION:Doch wie bringen wir diese Ideen in die Zukunft? Wie gelingt es\, möglichst wirksame Prozesse – analog oder digital – der nächsten Generation mit auf den Weg zu geben?\nUnd welche Rolle spielen dabei die Hochschulen? Wie kann man Beteiligung lehren? Welche Kompetenzen gilt es hierfür bei den künftigen Absolvent*innen aufzubauen? \nZur Diskussion dieser Fragen lädt das Architektur Forum Rheinland eV. in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Architektur der TH Köln zu einem Gespräch mit kurzen Impulsen aus Praxis und Lehre ein. \nBegrüßung:\n> Peter Berner\, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland \nEinführung in das Thema und Moderation:\n> Prof. Dr. Daniel Lohmann\, TH Köln\, Vorstand Architektur Forum Rheinland \nInputs:\n> Prof. Dr. Renée Tribble\, Professorin für Städtebau\, Bauleitplanung und Prozessgestaltung. Fakultät für Raumplanung der TU Dortmund.\n> Roland Gruber\, Mag. Arch. MAS MBA\, Partner und Gründer Büro nonconform\, Kärnten (Österreich).\n> Prof. Dr. Florian Kluge\, Leiter Institut für Prozessarchitektur\, Lehrgebiet Projektmanagement\, Dekan Fachbereich Architektur Alanus Hochschule\, Alfter. \nDiskussion mit den Referierenden und dem Publikum
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SUMMARY:Fällt aus! Aktuelle Beteiligungskultur – das Beispiel Köln-Kreuzfeld
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wurde vom Veranstalter abgesagt.
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SUMMARY:Do it yourself-Stadtentwicklung - Bürger:innen und Planer:innen mischen sich ein
DESCRIPTION:Weitere Infos folgen hier: https://architektur-forum-rheinland.de
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