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SUMMARY:BeginenSalon im KulturKubus: FRAUEN.BAUEN
DESCRIPTION:BeginenSalon: FRAUEN.BAUEN\nzu Gast im hdak – Haus der Architektur Köln\nDie feministische Gesprächsreihe BeginenSalon widmet sich seit vielen Jahren den Perspektiven von Frauen* in Stadtplanung\, Stadtentwicklung\, Architektur und gemeinschaftlichen Wohnformen. An diesem Abend richten wir den Blick darauf\, wie sich Stadtplanung aus weiblicher Perspektive in Theorie und Praxis darstellt – und welche Weichen für eine gleichberechtigte städtebauliche Zukunft gestellt werden müssen. \nDie sich zuspitzende Wohnungskrise und die derzeitigen Stadtentwicklungen betrifft Menschen sehr unterschiedlich. Frauen* sind aufgrund ungleicher Einkommens- und Vermögensverhältnisse besonders häufig von Ausschluss und Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und in der Stadtplanung betroffen. Gleichzeitig entstehen in Deutschland zunehmend feministische Gegenentwürfe\, die strukturellen Ursachen sichtbar machen und alternative Wege aufzeigen. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage\, wie die Bedürfnisse und Lebensrealitäten von Frauen* in Planung\, Gestaltung und politischer Entscheidungsfindung berücksichtigt werden und welche Rolle Gestalterinnen\, Architektinnen\, Stadtplanerinnen und Politikerinnen dabei spielen: \n\nWie sieht eine frauen*-gerechte Stadtplanung und Architektur aus?\nIst Gender Planning eine unverzichtbare Grundlage für zukünftige Stadtentwicklungen?\nWelche Auswirkungen hat die aktuelle Stadtentwicklung auf Wohnungsbau und die Beteiligung von Frauen* in Planungsprozessen?\nWie können Wohn- und Lebensräume gestaltet werden\, die den Bedürfnissen von Frauen* entsprechen?\nIn welchem Umfang fließen diese Bedürfnisse in die aktuelle Gender-Planning-Debatte ein?\nWelche Konzepte existieren bereits – oder lassen sich weiterentwickeln\, um traditionelle Wohnmodelle wie das Einfamilienhaus angesichts veränderter Familienstrukturen neu zu denken?\nWelche Chancen eröffnen gemeinschaftliche (Frauen*-) Wohnprojekte für neue Formen des Wohnens und Lebens?\nWo und wie zeigt sich heute feministisches Wohnen und Bauen?\n\nAuf dem Podium begrüßen wir: \nSabine Pakulat\, Diplom-Designerin und seit 2014 (GRÜNE) Stadträtin mit Schwerpunkt \nStadtentwicklung aktiv. Vorsitzende des Liegenschaftsausschusses\, Mitglied in mehreren Aufsichtsräten von Wohnungsbaugesellschaften. Engagiert sich für sozialen Wohnungsbau und die Förderung gemeinschaftlicher Wohnprojekte. \nGeske Houwtrouw\, Architektin. Seit zwei Jahrzehnten Mitglied der Architektinnen Initiative\, langjährige Geschäftsführerin\, seit 2026 Vorstandsmitglied. Mitarbeit im Architekturforum plan und beim Design-Festival Passagen. Setzt sich für Chancengleichheit in der Architektur ein. \nEine Veranstaltung des BeginenSalon in Kooperation mit der Architektinnen Initiative. Gefördert von Baukultur Nordrhein-Westfalen. \nDer KulturKubus ist ein Projekt des hdak – Haus der Architektur Köln \nMontag\, 20. April 2026\, 19:00 Uhr | Kubus\, Josef-Haubrich-Hof\, 50676 Köln | BeginenSalon in Kooperation mit der Architektinnen Initiative. Gefördert von Baukultur Nordrhein-Westfalen\, Kulturkubus Haus der Architektur Köln e.V. | Eintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich \n> weitere Informationen
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SUMMARY:Themenabend: „Gemeinschaft ja – aber für alle?“ - inklusive gemeinschaftliche Wohnprojekte in Köln
DESCRIPTION:Do\, 30.10.25\, 18:30-20:00\, Kultur-Kubus\, Josef-Haubrich-Hof Köln \nInklusion ist nicht nur ein wichtiges Ziel für die gesamte Gesellschaft\, sondern kommt auch mehr und mehr in der Szene der gemeinschaftlichen Wohnprojekte an. Größere gemeinschaftliche Wohnprojekte haben zunehmend den Anspruch neben innovativen Wohnformen\, ökologischer Bauweise auch im Hinblick auf die Vielfalt der Bewohnenden vorbildliche Konzepte zu entwickeln. Einige Projekte gründen sich aus dem Umfeld von Menschen mit Kindern mit Einschränkungen aus der Idee heraus\, dass auch diese auf Dauer eigenständig leben und arbeiten können sollen. \n Birgit Jendro\, Mitglied im Netzwerk gemeinschaftliches Bauen und Wohnen und im Verein INSgesamt e.V. stellt in einem kurzen Vortrag besonders inklusive\, gemeinschaftliche Wohnprojekte vor. Über Chancen und Herausforderungen diskutieren wir mit Mitgliedern des Kölner Stadtrats\, Expert:innen u. a. von WohnSinn\, WohnWerk Cologne\, Inklusiv Wohnen Aachen e.V. und anschließend mit dem Publikum. \nModeration: Almut Skriver\, MitStadtZentrale \n  \nKonzeption: Birgit Jendro\, NW gemeinschaftliches Bauen und Wohnen + INSgesamt e.V.\, und Almut Skriver\, MitStadtZentrale \n18:30 Begrüßung und Einführung: Almut Skriver \n18:35 Vortrag zu inklusiven Wohnprojekten: Birgit Jendro \n19:00 Diskussions-Podium 1: Chancen und Herausforderungen inklusiver WP – mit Wohnprojekten und WOHN:SINN \n19:20 Diskussions-Podium 2: Zukunft inklusiver Wohnprojekte in Köln – mit Kölner Rats-Politiker:innen \n19:40 Öffnung der Diskussion ins Publikum \nPodium 1: \nDennis Bando + Marita Holper\, Inklusiv Wohnen Aachen e.V. (realisiertes Wohnprojekt) \nPhilipp von Rosen\, WohnWerk Cologne (geplantes inklusives Wohnprojekt in Köln-Ehrenfeld\, Zuschlag Konzeptverfahren) \nThomas Friebe\, Daniela Hoffmann\, WohnProjekt Bergisch-Gladbach e.V. \nJustin Weißmann\, Beratungsstelle WOHN:SINN Bündnis für inklusives Wohnen e.V. \nPodium 2: \nIra Sommer\, 1. Stv. Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln\, bisher: Vorsitzende des Liegenschaftsausschusses \nLisa-Marie Friede\, Bündnis 90/Die Grünen Köln\, Mitglied im Rat der Stadt Köln\, bisher im Sozialausschuss \nDr. Günter Bell\, Geschäftsführer der Fraktion die Linke im Rat der Stadt Köln\, ehem. Behindertenbeauftragter der Stadt Köln \n  \n  \n 
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SUMMARY:Themenabend - Ein neues Frauenwohnprojekt in Köln?!
DESCRIPTION:BeginenVilla\n  \nDie Projektgruppe BeginenVilla plant im Deutzer Hafen ein Frauen-Wohn- und Kulturprojekt als Mietprojekt zu realisieren. Almut Skriver von der MitStadtZentrale gibt eine kurze Einführung zu Frauenwohnprojekten. Brigitte Schäfer\, Netzwerkmitglied und Mitinitiatorin der BeginenVilla stellt das Konzept vor. Im Anschluss ist Raum für Fragen und Diskussion mit dem Publikum und geladenen Gästen. \nFrauenwohnprojekte haben eine lange Tradition. Schon im Mittelalter taten sich Beginen zusammen\, um selbstbestimmt zu leben und zu wirtschaften. In den letzten Jahrzehnten sind zahlreiche Frauenwohnprojekte mit verschiedenen Schwerpunkten entstanden\, viele finden sich auf der Website www.frauenwohnprojekte.de. Die Projekte sind nicht nur in Großstädten und in ganz unterschiedlichen Rechtsformen entstanden; es gibt autonome Projekte\, Beginenprojekte\, Projekte für Alleinerziehende\, Lesben oder für das Wohnen im Alter. \nIm Zuge der Diskussion über frauengerechten Wohnungs- und Städtebau wurden seit den 1980erJahren in den Kommunen Stellen für Frauenbeauftragte und Gleichstellung eingerichtet; die entstandenen Förderprogramme konnten Frauenwohnprojekte zur Umsetzung nutzen. Viele Ansätze dieser (Frauen-) Bewegung sind in die derzeitige Diskussion über gendergerechte Stadtplanungen und -Entwicklungen eingeflossen\, konnten erfolgreich umgesetzt und auf den verschiedensten Ebenen weiter diskutiert und ausgebaut werden. Eine konsequente Umsetzung einer frauen-gerechten Stadt- und Wohnungsplanung lässt in Köln aber noch auf sich warten. \nWie sind bestehende Frauen-Wohn-Projekte organisiert und welche Ziel haben sie? Was ist die Besonderheit der BeginenVilla für Köln? Welchen Beitrag leisten Frauen-Wohn-Projekte für eine zukunftsorientierte gendergerechte Stadtplanung? \nWo gibt es Ansätze in der Stadtentwicklung\, mehr Öffentlichkeit\, Wohn- und Kulturraum für Frauen zu schaffen? Das wollen wir gemeinsam besprechen. \n  \nKonzeption: Almut Skriver\, MitStadtZentrale + Brigitte Schäfer\, BeginenVilla\, Netzwerk gWBW\, Runder Tisch Wohnprojekte \nBegrüßung und Einführung: Almut Skriver \nVortrag: Brigitte Schäfer \nDiskussion mit dem Publikum und Gästen \n  \n 
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SUMMARY:Wohnprojekte-Austauschforum
DESCRIPTION:Alle Interessierten und Wohnprojekt-Initiativen aus dem Großraum Köln sind herzlich eingeladen zum neuen Format „Wohnprojekte-Austauschforum“\, das vom „Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ veranstaltet wird. \nHier können Ideen\, Informationen und Erfahrungen über Wohnprojekte ausgetauscht werden und vielleicht ergibt es sich\, dass man hier auch Menschen für die Realisierung eines gemeinsamen Wohnprojektes findet. \nACHTUNG: Die Veranstaltung findet direkt im Anschluss an den Themenabend statt\, daher bitte erst nach deren Ende oder ruhig eintreten.
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SUMMARY:Themenabend – Soziales Wohnbauprojekt in Köln-Zollstock
DESCRIPTION:Die Mietergenossenschaft Kalscheurer Weg eG stellt sich vor und sucht noch Mitbewohner*innen\nmit: Ralf Leppin – Vorstand der Mietergenossenschaft & Vertreter*innen des Beirats\nModeration: Sascha Gajewski \nWohnraum in Köln ist knapp\, aber neuer genossenschaftlicher Wohnraum ist noch knapper! In 2015 machte sich die Siedlergenossenschaft Kalscheurer Weg eG auf den Weg\, ein Gelände in der Nachbarschaft zu entwickeln. Sehr bald wurde klar\, es soll eine separate Genossenschaft werden\, die http://www.mieterkoeln.de/ entstand. \nDie Planung für die 105 geförderten Wohnungen steht\, der B-Plan auch. Es kann fast losgehen. Für die 70 Wohnungen\, der Förderstufe A gibt es schon zahlreiche Interessierte\, für die Stufe B\, mit derzeit 9€ Bewilligungsmiete gibt es noch etliche freie Wohnungen. Gründe dafür sind möglicherweise\, dass das Angebot an B-geförderten Wohnungen recht klein und daher unbekannt ist\, aber doch auch die genossenschaftliche Besonderheit\, dass hier 900€/m² an rückzahlbarer Einlage zu tätigen sind. Für die Berechtigung für eine WBS B Wohnung kann man\, laut der Stadt Köln\, ein Einkommen von bis zu 62.850€ als Alleinerziehende/r mit einem Kind\, oder bis zu 83.000€ brutto als Ehepaar mit 2 Kindern haben. \nGründungsversammlung der Genossenschaft \nWie es um die Entwicklung des Projekts steht und was man als Interessierte/r noch so über das Projekt wissen sollte\, wollen wir uns an diesem Themenabend anschauen. Wir werden erfahren\, welche Qualitäten das Projekt hat\, wie man die Einlage ggf. auch finanzieren kann und welche konkreten Angebote es gibt. \nEin Abend für alle Interessierten am gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Wohnen und natürlich Mietinteressierte! \n  \nEs ist keine Anmeldung erforderlich. Direkt im Anschluss findet ab 20Uhr das Austauschforum Wohnprojekte statt. \n  \n 
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SUMMARY:Wohnprojekte-Austauschforum
DESCRIPTION:Alle Interessierten und Wohnprojekt-Initiativen aus dem Großraum Köln sind herzlich eingeladen zum neuen Format „Wohnprojekte-Austauschforum“\, das vom „Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ veranstaltet wird. \nHier können Ideen\, Informationen und Erfahrungen über Wohnprojekte ausgetauscht werden und vielleicht ergibt es sich\, dass man hier auch Menschen für die Realisierung eines gemeinsamen Wohnprojektes findet.
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DESCRIPTION:Im Neubaugebiet “Poller Damm” werden von der Stadt Köln im ersten Halbjahr 2025 städtische Grundstücke für Entwicklung eines gemeinschaftlichen Wohnbauprojekts ausgeschrieben. \nZwei jeweils ca. 4.000 m² große Baufelder können mit je drei Baukörpern bebaut werden und bieten insgesamt die Möglichkeit\, rund 5.000 m² Wohnfläche zu errichten. \n \nDiesmal haben wir vier Gäste für unsere Informationsveranstaltung gewinnen können: \nFranka Schinkel und Sabine Pawlowski (Wohnungsbauleitstelle | Büro für gemeinschaftliche Wohnbauprojekte) \nsowie Sabine Bous und Viktor Schumacher (Amt für Liegenschaften und Kataster). \nSie informieren sowohl zum Grundstück als auch zu den Rahmenbedingungen des Verfahrens und der Vergabe im Erbbaurecht. \nUnsere Gäste stehen an diesem Abend für Ihre Rückfragen gerne zur Verfügung. \nModeration: Almut Skriver\, MitStadtZentrale \n 
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SUMMARY:Wohnprojekte-Austauschforum (online!) mit dem Netzwerk gem. Bauen und Wohnen
DESCRIPTION:ACHTUNG – wegen technischer Schwierigkeiten mit dem Veranstaltungsraum diesmal ONLINE! Wegen des davorliegenden Themenabends startet die Veranstaltung evtl. mit wenigen Minuten Verspätung! \nAlle Interessierten und Wohnprojekt-Initiativen aus dem Großraum Köln sind herzlich eingeladen zum neuen Format „Wohnprojekte-Austauschforum“\, das vom „Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ im hdak veranstaltet wird. \nHier können Ideen\, Informationen und Erfahrungen über Wohnprojekte ausgetauscht werden und vielleicht ergibt es sich\, dass man hier auch Menschen für die Realisierung eines gemeinsamen Wohnprojektes findet. \nDer Wohnprojekte-Austausch findet um 20.00 im Anschluss an den Themenabend statt\, der um 18.30 ebenfalls im Kubus startet und diesmal spannende Vorträge zum Thema “Alleinerziehende in gemeinschaftlichen Wohnprojekten”\, u. a. aus Wien bietet. Außerdem stellt sich dort die Stiftung Alltagsheldinnen vor.
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SUMMARY:Themenabend (online): Alleinerziehende und gemeinschaftliches Wohnen
DESCRIPTION:Es braucht ein Dorf\, um ein Kind zu erziehen – Alleinerziehende und gemeinschaftliches Wohnen\nACHTUNG: Wegen technischen Problemen mit dem Veranstaltungsraum auf online umgestellt\, hier der LINK \nAlleinerziehende stehen häufig vor besonderen Herausforderungen\, wenn es um ihre Wohnsituation geht. Beengte Wohnverhältnisse mit zu wenigen Zimmern\, hohe Miet- und Nebenkosten\, ein unsicheres Wohnumfeld\, sind eher die Regel als die Ausnahme. \nGemeinschaftliche Wohnformen können hier auf vielfältige Weise Lösungen bieten: Eingebunden sein in ein soziales Netzwerk\, gegenseitige Hilfen im Alltag\, Unterstützung bei der Betreuung der Kinder\, finanzielle Entlastung durch Teilen von Räumen\, Sachen und Geräten\, Spielgefährten für die Kinder\, sind nur einige der Vorteile\, von denen die Alleinerziehenden und ihre Kinder profitieren können. \nDen vielen Vorteilen\, aber auch den Schwierigkeiten bei der Umsetzung gemeinschaftlicher Wohnformen mit Alleinerziehenden\, gehen wir an diesem Abend nach\, gemeinsam mit Heidi Thiemann und Britta Körschgen von der Stiftung Alltagsheldinnen sowie mit Vertreterinnen von gemeinschaftlichen Wohnprojekten aus Wien und München. Wie gelingt es\, dass zukünftig mehr gemeinschaftliche Wohnprojekte mit Alleinerziehenden entstehen? \nHeidi Thiemann ist Initiatorin und geschäftsführende Vorständin\, Britta Körschgen leitet den Fachbereich GUTES WOHNEN bei der Stiftung Alltagsheld:innen. Die Stiftung Alltagsheld:innen setzt sich als gemeinnützige Stiftung für die Rechte von Alleinerziehenden ein. GUTES WOHNEN ist einer der Schwerpunktthemen der Stiftung. Auf Initiative der Stiftung wurde das Bündnis GW4AE – Gutes Wohnen für Alleinerziehende gegründet. Die Stiftung hat ein Förderprogramm für gemeinschaftliches Wohnen mit Alleinerziehenden aufgelegt\, das sie an diesem Abend vorstellen wird.  \nSahra Zeller ist Geschäftsführerin des JUNO e.V.\, Wien. Sie wird von mehreren Mietprojekten aus Wien berichten\, die in Kooperation von Wohnungsbaugesell-schaften und dem JUNO e.V. umgesetzt wurden. \nIm Genossenschaftsprojekt Freimundo\, einem Projekt das die Kooperative Großstadt e.G. aktuell in München entwickelt\, werden auf Anregung und in Kooperation mit dem siaf e.V. 12 von 100 Wohnungen für Alleinerziehende geplant. Kira Wüsten\, Geschäftsführerin des siaf e.V.\, begleitet die Gruppe der Alleinerziehenden bei der Umsetzung. \nJUNO e.V. und siaf e.V. wurden von der Stiftung Alltagsheld:innen gefördert. \nModeration: Almut Skriver\, Leiterin der MitStadtZentrale im hdak \nDonnerstag\, 06.06.2024\, 18:30 bis 20:00 Uhr | Haus der Architektur Köln\, Josef-Haubrich-Hof 2\, 50676 Köln | Veranstalter: MitStadtZentrale\, Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen\, | kostenlose Teilnahme\, keine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Infoabend Konzeptverfahren für Baugemeinschaft in Rommerskirchen
DESCRIPTION:Nordwestlich von Köln\, 24 min Fahrzeit vom Kölner Hauptbahnhof entfernt\, liegt die rd. 14.000 Einwohner große Gemeinde Rommerskirchen. 600 m vom Rathaus und 200 m vom Einkaufszentrum „Center am Park“ entfernt\, entsteht ab der 2. Jahreshälfte 2024 das Baugebiet Giller Höfe. \nAuch kleinere Kommunen im Speckgürtel der Großstädte konzentrieren sich nicht mehr ausschließlich auf die Ausweisung von Einfamilienhausgrundstücken. Das Baugebiet Giller Höfe ist hierfür ein Beispiel. Dem Bebauungsplan liegt ein städtebauliches Konzept zugrunde\, welches aus einer 2021 durchgeführten Mehrfachbeauftragung hervorgegangen ist. Der Entwurf sieht für die Erschließung des Baugebietes eine durchlaufende bogenförmige Erschließung vor\, die die geplante Bebauung als ein zusammenhängendes Quartier mit einem gemeinsamen Charakter erscheinen lässt. Öffentliche Aufenthaltsräume wie die „Grüne Achse“ sowie der Quartiersplatz mit angeschlossenem Pocket Park und der Gillbachaue im Nordwesten sollen qualitativ hochwertig gestaltet werden. \nAuf einer rd. 6\,5 ha großen Fläche entstehen in Kürze rd. 220 Wohneinheiten. Vorgesehen ist eine gemischte Bebauung mit Mehrfamilienhäusern\, Reihenhäusern\, Doppelhäusern und freistehenden Einfamilienhäusern. 30 % der Wohneinheiten sollen als öffentlich geförderte Wohneinheiten entstehen. Im gesamten Quartier ist ein nachhaltiges Bauen sowohl in Bezug auf Energie\, Baustoffe\, Qualität\, soziale Mischung als auch die flexible Nutzbarkeit von Grundrissen und öffentlichen Freiflächen gewünscht. Als besonderes Element sollen die im rechtskräftigen Bebauungsplan festgesetzten Wohnhöfe entlang der Gillbachaue entstehen\, die dem Baugebiet seinen Namen geben. \nDie Gemeinde plant\, einen großen Teil der Baugrundstücke nach Konzept zu vergeben und dabei den nach Beratung am geeignetsten erscheinenden Wohnhof im Nordwesten des Baugebiets explizit für Baugruppen für besondere Wohnformen vorzuhalten. Im Rahmen eines noch im Detail auszugestaltenden Verfahrens soll nach sozialen\, ökologischen und städtebaulichen Kriterien sowie den Konzeptvorschlägen zur Mitwirkung bei der langfristigen Gestaltung eines lebendigen Quartiers eine Baugruppe ausgewählt werden\, der das Grundstück zum Festpreis anhand gegeben werden soll\, um ihr Projekt weiter zu entwickeln und zu realisieren. \nBis auf vereinzelte Doppelhaus- und Einfamilienhausgrundstücke\, die gemäß Vergabekriterien der Gemeinde an ausgewählte Interessenten vergeben werden\, wird die Vergabe aller weiteren Baufelder\, die nicht ausdrücklich für Baugemeinschaften vorgehalten werden\, nach Konzepten entschieden – allerdings unter anderen Kriterien. Die Teilnahme an diesen Verfahren steht jedoch auch Baugruppen offen. \nNiklas Salzmann\, Planungsamtsleiter der Gemeinde Rommerskirchen und Guido Eßer\, Projektleiter der NRW.URBAN werden die bisherige und die weitere geplante Entwicklung des Wohnbauprojekts Giller Höfe im Rahmen der Kooperativen Baulandentwicklung sowie die beabsichtigte Vermarktung mittels Konzeptvergaben vorstellen. \nDie Szene der Fachleute zum Thema gemeinschaftliches Bauen und Wohnen aus Köln und Umgebung sowie an der Realisierung von gemeinschaftlichen Wohnbauprojekten interessierte Bürger:innen sind herzlich eingeladen. \nModeration: Axel Köpsell\, Projektsteuerer und Almut Skriver\, MitStadtZentrale \n  \nDienstag\, 28.05.2024\, 19:00 bis 20:00 Uhr | Haus der Architektur Köln\, Josef-Haubrich-Hof\, 50676 Köln | Veranstalter: Haus der Architektur Köln e.V. | Eintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Gemeinsam mit Holz bauen - Themenabend
DESCRIPTION:Gemeinsam mit Holz bauen – Gute Beispiele aus Hamburg und Hilden  \nNeues vom ältesten Baustoff der Welt: Holz. Als nachwachsender Baustoff speichert es CO2 und ist wegen seines geringen Gewichts und seiner leichten Bearbeitbarkeit energiesparend. Sichtbar verbaut schafft Holz Räume von großer Behaglichkeit und warmer Atmosphäre. Mit den Möglichkeiten der Vorfertigung und in Kombination mit anderen Baustoffen kann man mit Holz effiziente Bauwerke in kurzer Bauzeit realisieren. Es ist deshalb folgerichtig\, dass der Baustoff Holz seit Jahren eine Renaissance erlebt. Auch im gemeinschaftlichen Bauen.  \nDiesen vielen Vorteilen\, aber auch möglichen Nachteilen gehen wir gemeinsam anhand der Projekte 3×4\, Friedensallee 94 und Deichgezwitscher in Hamburg sowie Trialog Hilden nach. Dabei werden von Baugemeinschaften nachgefragte Themen in den Blick genommen: Wo kommt das Holz für den Bau her und haben wir genug davon? Was sind die Unterschiede zwischen Element- und Modulbau und wie gehen wir damit um\, dass das Holz brennt?  \nIm Anschluss an die Inputs stehen die Referent:innen für Fragen zur Verfügung.  \nVortrag: \nGesine Appel\, baut architektur\, Köln \nNeil Winstanley\, spine architects\, Hamburg & Köln  \nModeration: \nDietrich Bürgener\, baut architektur; Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im hdak\, Köln 
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SUMMARY:Themenabend - Zürich: Wohnprojekte groß ged/macht
DESCRIPTION:Viele denken bei Zürich eher an Banken\, doch tatsächlich ist es auch ein Geburtsort innovativer Wohnformen. Mit einer langen Genossenschaftstradition und einer gemeinwohlorientierten Bodenordnung gibt es von Zürich viel zu lernen. \nJunge Genossenschaften haben mit hohem sozialen und ökologischen Anspruch große und größere Projekte geschaffen und da manche bis auf das Jahr 1995 zurückgehen\, kann man nicht nur von Ideen\, sondern aus der Praxis schöpfen. \nFoto: Oliver-de-Boni \nWir (Das Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen und seine Gäste aus Politik und Verwaltung) werden Ende September auf einer Exkursion tief in die Projekte hineinschauen\, die sich mit “Was geschieht\, wenn eine Utopie plötzlich real wird? Im Grunde wusste ja niemand\, ob das Idealbild des Zürcher Wohnprojekts Kraftwerk1 jemals eine gebaute und gelebte Gestalt annehmen würde. Neue Formen des Zusammenlebens sollten erprobt werden\, offen\, ökologisch und sozial\, solidarisch und der gesellschaftlichen Vielfalt verpflichtet.” vorstellen und deren Gründer heute z.B. Kurator der IBA Stuttgart ist und 2016 auf dem Wohnprojektetag zu Gast war. \nWir nehmen alle\, die nicht teilnehmen können\, mit auf die Reise und wagen einen Ausblick darauf\, was es für Projekte hier\, bei uns bedeuten soll.
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SUMMARY:Themenabend Rechtsformen für gemeinschaftliche Wohnprojekte
DESCRIPTION:Welche Rechtsform ist die richtige für unser Projekt? Verein\, Genossenschaft oder GmbH\, vielleicht auch Co. KG? Das kommt ganz darauf an…   \nVon welchen Faktoren hängt die Wahl der Rechtsform eines Wohnprojekts ab? Welche Zielsetzung hat die Gruppe?  Plant sie mit Dritten zu kooperieren? Welche Vor- und Nachteile bietet welche Rechtsform? Wie und wann muss die Entscheidung getroffen werden? Der Vortrags- und Diskussionsabend im hdak-Kubus in Köln soll Euch helfen\, einen Überblick über die Möglichkeiten zu erhalten und die richtigen Fragen zu stellen. Elias Cores berichtet von den Erfahrungen aus der Projektentwicklung der Stiftung trias und stellt darüber hinaus deren Rechtsformen-ABC vor: \nVon A wie Aktiengesellschaft über F wie Finanzen\, I wie Inspiration bis Z wie Ziele erhalten Initiativen damit eine erste Handreichung\, welche Aspekte von der ersten Idee über die tatsächliche Gründung der Rechtsform bis hin zur Umsetzung des Projektes berücksichtigt werden sollten. \nIm Anschluss steht Elias Cores für Fragen und Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung. \nVortrag: Elias Cores aus dem Team Projektentwicklung der Stiftung trias \nModeration: Almut Skriver und Sascha Gajewski von der MitStadtZentrale\, Netzwerk- und Beratungsstelle für gemeinschaftliche Wohnprojekte+
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SUMMARY:Hamburg – Baugemeinschaften als Motor der Stadtentwicklung
DESCRIPTION:„Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ des hdak #599 \nDas Netzwerk gemeinschaftliches Bauen und Wohnen und die MitStadtZentrale\, Netzwerk- und Beratungsstelle für gemeinschaftliche Wohnprojekte +\, berichten von der diesjährigen Fachexkursion nach Hamburg. Die Stadt Hamburg hat mit inzwischen über 3000 realisierten Wohnungen in gemeinschaftlichen Wohnprojekten und einem eigenen Förderprogramm eine Vorreiterrolle. Angela Hansen von der Agentur für Baugemeinschaften in der Behörde für Stadtentwicklung gab uns Einblick in die aktuelle Situation\, Christian Hinz vom IBA Dock stellte die neuesten Konzeptverfahren für Baugemeinschaften in Hamburg vor. Katrin Brandt von Stattbau Hamburg führte uns in der Mitte Altona\, das als inklusives Quartier geplant ist. Dort konnten wir in den Häusern der Gruppen Möwe Altonah und bliss mit den Bewohner:innen ins Gespräch kommen. Die neue Genossenschaft Gröninger Hof stellte ihre partizipative Planung vor\, ein Parkhaus in der Altstadt zu einem lebendigen Ort für Wohnen und Arbeiten umzubauen. Im Hamburger Hafen empfingen uns Bewohner:innen der Baugemeinschaft Dock71\, die sich ein großes Baufeld mit konventionellen Bauträgern teilen und den grünen Innenhof gemeinsam planten\, und die Baugemeinschaft Kammerkombinat\, deren Konzept von künstlerisch aktiven Mitgliedern geprägt ist. \nBitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung ggf. als Online-Gespräch stattfindet. Wir informieren hierüber an dieser Stelle. \nModeration: Almut Skriver\, Leiterin der MitStadtZentrale im hdak \nDienstag\, 08.11.2022\, 19:00 bis 20:00 Uhr | Haus der Architektur Köln\, Josef-Haubrich-Hof 2\, 50676 Köln | Veranstalter: Haus der Architektur Köln e.V. | Eintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich\, es gelten die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen
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